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Mit Vollgas Richtung Serie


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Artega GT:
Auf der IAA wird ein fahrfertiger und bereits ziemlich weit entwickelter Prototyp des völlig neuen Sportwagen gezeigt.

Frankfurt/Main. Der Zeitplan wird minutiös eingehalten: Rund ein halbes Jahr nach der Weltpremiere beim Genfer Autosalon steht der Sportwagen Artega GT nun als "weit fortgeschrittener, fahrfähiger Prototyp" auf der IAA.

Der Kurs ist klar. Bereits Mitte kommenden Jahres soll die Produktion des leichten, flachen und kompakten Zweisitzers in Delbrück bei Paderborn beginnen. Die 4000 Quadratmeter große Produktionshalle, in der 60 Mitarbeiter rund 500 Autos pro Jahr fertigen sollen, wird gerade errichtet.

Mit dem neuen deutschen Sportwagen erfüllt sich Klaus Dieter Frers, der Chef des Automobilzulieferers Paragon, einen Lebenstraum. Der Artega GT ist beides: Rassiger Sportwagen und Referenzprojekt für ein neues Cockpitsystem von Paragon. Unternehmer Frers hat sich für die Umsetzung des Artega-GT-Projekts mit Karl-Heinz Kalbfell (ehemals BMW, Rolls-Royce, Maserati) einen erfahrenen Berater aus der Autowelt an die Seite geholt.

Technisch bietet der Artega GT eine Leichtbaustruktur mit CFK-Karosserie. Der Motor, ein 3,6-Liter-V6-Aggregat mit 300 PS von VW, sitzt quer im Heck. Das elegant gezeichnete Coupé soll 270 km/h erreichen. Und auch der Preis ist bereits kalkuliert: 73.775 Euro. (Halle 8.0)



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Montag, 10. September 2007, 00.03 Uhr Artikel versenden Artikel drucken

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